Geschichte

In der Schweiz hat die Bedeutung der Sammelstiftungen in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Swisscanto Vorsorge AG hat daher 2009 beschlossen, die Swisscanto Flex Sammelstiftung der Kantonalbanken zu gründen, um eine obligatorische und/oder eine überobligatorische Vorsorgelösung anzubieten. Im Vergleich zu anderen betrieblichen Altersvorsorgeeinrichtungen handelt es sich daher noch um eine junge Kasse. Der 'Flex'-Teil des Namens ist Teil des Programms und verspricht mehr Flexibilität, Individualität und Beteiligung an der Pensionskassenlösung.

  • Seit dem 1. Juli 2020 hat die Zürcher Kantonalbank das Vorsorgegeschäft an die PFS Pension Fund Services AG verkauft. Durch das Zusammengehen des BVG-Verwaltungsgeschäfts der Swisscanto Vorsorge AG und der PFS Pension Fund Services AG können Skaleneffekte realisiert werden und es entsteht mit rund 90 Mitarbeitenden ein führender Anbieter im Markt, der 55 Vorsorgeeinrichtungen mit über 65'000 Destinatären und einem Vorsorgevermögen von CHF 17 Mrd. zu seinen Kunden zählt.
  • Seit 2018: Die Swisscanto Flex Sammelstiftung ist Mitglied der Interessengemeinschaft Inter-Pension und folgt dementsprechend dem Drehtürprinzip des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV).
  • Seit 2017: Die kongruente Rückdeckung wird aufgegeben, um mit einer Kombination von Stop-Loss- und Excess-of-Loss-Versicherungen den Schritt in die Autonomie zu gehen.
  • Bis 2016: Die Swisscanto Flex Sammelstiftung verfügt für die Risiken Tod und Invalidität über eine sogenannte kongruente Rückdeckung.

Das höchst erfreuliche Wachstum der Swisscanto Flex Sammelstiftung beweist, dass das Konzept unserer Sammelstiftung den Bedürfnissen vieler Firmen entspricht. Ihre Wünsche lassen sich dank unseres Konzeptes massgeschneidert umsetzen.

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